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Terrassendecks machen den Unterschied

Eine Holzterrasse ist ein Highlight in jedem Garten. Denn wo lässt es sich angenehmer entspannen, als auf einer Insel aus Bangkirai, Eiche, Douglasie oder Lärche? Damit sind auch schon die gebräuchlichsten Holzarten für ein Terrassendeck genannt. Hinzu kommen noch Holzterrassen aus Thermoholz, nämlich wärmebehandelter Esche, Kiefer, Buche oder Fichte. Durch die Thermobehandlung wird Holz widerstandsfähiger gegen Pilzbefall und es schwindet und quillt weniger. Es muss also nicht zwangsläufig Tropenholz sein, wenn der Traum von der Holzterrasse realisiert werden soll.

Bangkirai ist als Tropenholz besonders witterungsbeständig, hart und langlebig. Doch Eiche steht dem Exoten in punkto Härte und sonstigen Holzeigenschaften kaum nach. Wenn es Nadelholz sein soll, dann ist die Lärche die erste Alternative. Bei fachgerechter Montage und Pflege besitzen Holzterrassen aus nordischer Lärche eine Haltbarkeit von bis zu 20 Jahren. „Das Holz der Douglasie ist ebenfalls bestens als Terrassendeck geeignet“, erklärt Holzhändler Jochen Rohde aus Karlsbad – Ittersbach Industriegebiet. „Die Douglasie ist kein Tropenholz, aber hart im Nehmen und neigt nicht zum Reißen oder Ausharzen.“

Die Oberfläche der Terrassendielen ist entweder geriffelt, genutet oder glatt. „Geriffelte Hölzer haben den Vorteil, dass sie bei Nässe nicht so rutschig sind“, so Holzhändler Jochen Rohde. Ganz gleich wie haltbar ein Holz auch ist, direkten Wasserkontakt mögen Terrassenhölzer nicht. Es ist also immer eine Unterkon ......